Ein Produzent von Plastikflaschen im Südsudan steht vor einer wachsenden Herausforderung: Wie kann man die überschüssigen Plastikflaschen und -reste, die während des Produktionsprozesses entstehen, effektiv recyceln? Diese Abfallmaterialien nahmen nicht nur Lagerraum ein, sondern erhöhten auch die Produktionskosten. Um die Ressourceneffizienz zu verbessern, entschied sich der Kunde, in eine komplette Recyclinglinie für PET-Plastikflaschen zu investieren, um dieses Abfallmaterial in wiederverwendbare PET-Flaschenharze umzuwandeln.

Produktionslinie für postindustriell recyceltes Harz

Angesichts der Tatsache, dass der Kunde eine komplette Recyclinglinie mit einer großen Anzahl von Geräten gekauft hat, haben wir beschlossen, unsere Techniker nach Südsudan zu schicken, um die Installation und Inbetriebnahme vor Ort durchzuführen. Während des Installationsprozesses arbeiteten unsere Techniker eng mit dem Kunden zusammen, um sicherzustellen, dass jede Maschine ordnungsgemäß betrieben werden konnte, und gaben den Bedienern eine detaillierte Schulung.

Der Installations- und Inbetriebnahmeprozess verlief sehr reibungslos. Nach mehreren Wochen harter Arbeit haben unsere Techniker die Flaschenrecyclinglinie erfolgreich in Betrieb genommen. Der Kunde kann jetzt Abfall-PET-Flaschen und -Schnitte problemlos in hochwertige recycelte PET-Flaschenharze umwandeln. Diese Pellets erfüllen nicht nur die Qualitätsstandards des Kunden, sondern bieten auch ausreichend Rohmaterial für deren nachfolgende Produktion.

Kooperation zur Recycling von Plastikflaschen im Südsudan
Kooperation zur Recycling von Plastikflaschen im Südsudan

Der Kunde ist sehr zufrieden mit unserem Service und hat die Leistung der Ausrüstung hoch bewertet. Durch diese PET-Flaschen-Recyclinglinie verbessert der Kunde nicht nur die Produktionseffizienz, sondern realisiert auch die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und reduziert die Auswirkungen auf die Umwelt.

Dies ist ihre erste Zusammenarbeit mit der Shuliy-Gruppe, und das Unternehmen sagte: „Shuliy hat sich wirklich in unsere Lage versetzt und eine optimierte Lösung entwickelt, die Kapazität, Qualität und Produktionskosten berücksichtigt und uns so viel wie möglich bei unseren Einkaufskosten gespart hat.“