EPS-Materialien sind in unserem Alltag häufig anzutreffen. Zum Beispiel wird der „weiße Schaumstoff“, in den wir beim Kauf von Haushaltsgeräten üblicherweise die Verpackung auskleiden, zum Schutz vor Stößen verwendet. Es handelt sich um ein thermoplastisches Material, das derzeit das leichteste aller Verpackungsmaterialien ist.

Wenn die Belastung höher wird, verformt es sich. Daher sind seine Stoßdämpfungs- und Stoßfestigkeitseigenschaften relativ gut, und sein Anwendungsbereich ist ebenfalls sehr groß. Mit der Entwicklung der Zeit wurde es jedoch aufgrund seiner mangelnden Umweltfreundlichkeit und giftigen chemischen Eigenschaften allmählich ersetzt.

EPE ist ein neuartiges umweltfreundliches Material. Die englische Langbezeichnung lautet Expandable Polyethylene; dabei handelt es sich um die Perlwatte, von der wir gewöhnlich sprechen. Es ist ein neuartiges Verpackungsmaterial mit hoher Dämpfungs- und Vibrationsschutzleistung.

Es besteht aus Polyethylenharz niedriger Dichte (LDPE), das durch physikalisches Aufschäumen unzählige unabhängige Blasen bildet. Das Material fühlt sich weich und elastisch an. Es kann äußere Stöße durch Biegung aufnehmen und verteilen und dadurch eine Dämpfungswirkung erzielen.

Gleichzeitig verfügt EPE über eine Reihe von überlegenen Nutzungseigenschaften wie Wärmeschutz, Feuchtigkeitsbeständigkeit, Wärmeisolierung, Reibungsbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit.

Da EPE-Kunststoff umweltfreundlich und gesund ist und die Kosten niedrig sind, hat EPE begonnen, EPS-Materialien schrittweise zu ersetzen.