Mehr als 1.200 Kunststoffsortier- und Recyclinganlagen in Europa werden nicht in der Lage sein, die zukünftige Kapazität zu erfüllen, da die EU von den Mitgliedsländern verlangt, bis 2020 mindestens die Hälfte bestimmter Haushaltsabfälle (einschließlich Papier, Metall, Kunststoff und Glas) wiederzuverwenden oder zu regenerieren. Allerdings haben fast alle Mitgliedstaaten dieses Ziel nicht erreicht, und einige Länder (darunter das Vereinigte Königreich) gelten als gescheitert, ihre Ziele zu erreichen. Einige europäische Länder verbrennen immer noch viel Müll. Zum Beispiel werden in der Schweiz nur 10 % des Kunststoffabfalls recycelt, der Rest wird verbrannt.

Die europäische Industrie für Kunststoffpelletiermaschinen hat viel Verbesserungspotenzial.

Das deutsche Marktforschungsunternehmen ecoprog glaubt, dass die Nachfrage nach Kunststoffrecyclingunternehmen in Europa bis 2025 erheblich steigen wird, und die Gesamtkapazität um ein Viertel zunehmen wird. Der Forschungsbericht des Unternehmens zeigt, dass in den nächsten zehn Jahren die Recyclingkapazität um 5,2 Millionen Tonnen Kunststoff erhöht wird und die Anzahl der Unternehmen um mehr als 300 steigen wird.

Maschine zur Herstellung von Kunststoffpellets

Obwohl Plastik den Menschen Bequemlichkeit gebracht hat und zu einer unverzichtbaren Sache für jeden geworden ist, trägt es auch viele Spitznamen, wie "weißer Müll"; zum Beispiel "die schlechteste Erfindung des 20. Jahrhunderts" und so weiter. Im Umgang mit Plastikmüll ist klar, dass die Länder nicht so stark im Produzieren von Plastik sind.

Die Behandlung der weißen Verschmutzung in Europa wird die Entwicklung der lokalen Kunststoffgranuliermaschine Industrie antreiben, und die europäische Kunststoffgranuliermaschine wird sich in den nächsten Jahren rasch entwickeln.